Was ist WCAG?
Die Web Content Accessibility Guidelines, bekannt als WCAG, sind ein international anerkannter Standard für Barrierefreiheit, der vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt wurde.
Die WCAG bieten einen Rahmen mit Kriterien für alle öffentlichen und privaten Organisationen, um einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Inhalten, zur Barrierefreiheit im Internet und zu Anwendungen zu gewährleisten. Diese Richtlinien werden von Regierungsbehörden und Interessenverbänden auf der ganzen Welt verwendet, um Gesetze und Vorschriften zur Online-Barrierefreiheit zu erlassen.
Wie misst WCAG die Barrierefreiheit?
Die aktuellste Version der WCAG (Version 2.2) definiert Anforderungen an die Barrierefreiheit von Websites und anderen digitalen Inhalten auf der Grundlage von vier Prinzipien, die das Akronym POUR bilden. Die aktuellste Version der WCAG (Version 2.2) umfasst Anforderungen an die Barrierefreiheit auf der Grundlage von vier Prinzipien, die das Akronym POUR bilden.
Diese Prinzipien lauten:
Die WCAG bewertet die Konformität anhand von drei Stufen:
Warum Compliance wichtig ist:
Die WCAG-Ziele gelten für alle Website-Betreiber, Entwickler und Designer. Sie gewährleisten die Einhaltung der Gesetze zur Barrierefreiheit im Digital- und Webbereich in allen Ländern und verbessern die Online-Performance und die Markenreputation einer Website. Die WCAG-Ziele gelten für alle Website-Betreiber, Entwickler und Designer. Sie gewährleisten die Einhaltung der Gesetze zur Barrierefreiheit in allen Ländern und verbessern die Online-Performance und die Markenreputation einer Website.
Die Nichteinhaltung der Vorschriften zur digitalen und Web-Barrierefreiheit kann rechtliche Konsequenzen wie Geldstrafen und Klagen sowie eine Schädigung des Markenrufs nach sich ziehen. Unsere QualiBooth Toolkit- und Agora-Editionen testen anhand der WCAG 2.2-Richtlinien, um Ihnen den Weg zur Konformität zu erleichtern. Klicken Sie hier, um mehr über unseren Ansatz zu erfahren.

